Wasser.Rauris
Höchste Qualität
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kühl & rein
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kristallklar & kostbar
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direkt von den Rauriser Gebirgsquellen
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Wasser.Rauris, in Zahlen..

Versorgte Liegenschaften

Wasserbedarf/Jahr o. Brunnen (m³)

durchn. Wasserbedarf/Tag Brunnenanlagen (m³)

Leitungsnetz (km)

Quellen

Mess- und Schieberschächte

Max. Tagesverbrauch (l/sec)

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Anzahl Versorgungsquellen

Hochbehälter

Laufbrunnen

Bauwerke

Mitglieder

Löschwasserentnahme

Trinkwasserbrunnen

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Hydranten

Druckerhöhungsanlage

min. Versorgungsdruck (bar)

max. Versorgungsdruck (bar)

Absperreinrichtungen

Anschlusspunkte (Zähler)

Subzähler

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Die Wassergenossenschaft Rauris Markt

Kurzchronik

Die Wassergenossenschaft Rauris wurde am gegründet

Die Gründungsurkunde wurde von der „k.k. österreichischen Gemeinde, dem Pfarramt und der k.k. Bergverwaltung“ unterzeichnet. Zu diesem Zeitpunkt erfolgte bereits die Versorgung des Ortskernes durch 20 öffentliche Brunnen, welche über eine Leitung aus Holzrohren von der Kaltenbrunnquelle versorgt wurden. Eine ausführliche Brunnenordnung regelte von Beginn an die Abnahme. Eine jährliche Abrechnung mit handschriftlicher Kassaführung ist akribisch genau in den Archiven der Genossenschaft dokumentiert.

In den frühen wurden dann der Markt Rauris durch den Bau einer neuen Ortswasserleitung versorgt.

Ebenso wurde der von den beiden Rainbergquellen versorgte Ortsteil in die Genossenschaft eingegliedert. Der steigende Verbrauch erforderte weiters die Erschliessung der Jagerbanklquellen und in den Sechzigerjahren dann das Projekt der Einleitung der 1.950 m hoch gelegenen Kramquelle über eine 7 km lange Quellzubringerleitung aus dem Gaisbachtal. Die Entwicklung des Fremdenverkehres machte es Anfangs der Siebzigerjahre erforderlich, die niedrigen Quellschüttungen im Winter durch den Bau eines Tiefbrunnens im Maislaufeld, auszugleichen. Dieser Brunnen war nur wenige Wochen jeweils zum Winterende zum Einsatz gekommen und wurde im Jahre 2005 aufgelassen.

Die Fuchslochquelle ergänzt die Wasserversorgung von Rauris

Die Erschließung der Fuchslochquelle in Bucheben und die Ableitung über eine 8 km lange Leitung nach Rauris ergänzt nun seit 2004 die Wasserversorgung des Marktes Rauris nachhaltig und ermöglicht noch einige Generationen lang eine Entwicklung ohne Wassersorgen.

Die steigenden Hygienevorschriften und die damit verbundenen Kontroll- und Dokumentationserfordernisse wurden, unterstützt durch örtliche Fachleute, immer genauestens eingehalten. Ein im Jahre 2012 durchgeführtes Benchmarking österreichischer Wasserversorger bescheinigte der Rauriser Genossenschaft einmal mehr einen ausgezeichneten Qualitätsstandard.

Dennoch war es erforderlich die Überwachung und Qualitätssicherung, einerseits durch den Einbau von echtzeitüberwachten Messeinrichtungen und andererseits durch die Einführung Datenbank – unterstützter Wartungs- und Dokumentationsprogramme, weiter auszubauen und an den neuesten Stand aktueller Technik anzupassen. Die von Rauriser Funktionären nach wie vor ehrenamtlich ausgeführte Wassergenossenschaft, wird von diesen Ausstattungen seit 2018 massgeblich unterstützt und erhöht dadurch die Betriebssicherheit und Überwachung unserer Anlagen auch im Sinne der Sicherheit für die Verantwortlichen.


Grub und Hundsdorf wurde mit einem neuen Versorgungsnetz erschlossen

Für die Genossenschaft war es auch aus dieser Versorgungssicherheit heraus kein Problem, die Ortsteile Grub und Hundsdorf 2016 – 2019 mit einem Versorgungsnetz neu zu erschliessen und die in diesen Bereichen geplanten Bauprojekte erst zu ermöglichen. Die Bereitschaft eines Großteils der Liegenschaftseigentümer im Bereich der Leitungstrasse zeitnah an die Ortsleitung anzuschliessen, machte die Finanzierung dieser Erweiterungen erst durchführbar.

Über die vielen Jahrzehnte haben immer wieder Funktionäre im Sinne der Genossenschaft umsichtig und verantwortungsbewusst die Versorgung mit unserem wichtigstem Lebensmittel sichergestellt. Eindrucksvoll ist aus den Protokollen Zeitgeschichte und Zeitgeist herauszulesen.

Schade, dass es keine Sünde ist, Wasser zu trinken. Wie gut es schmecken würde!

Georg Christoph Lichtenberg